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Die Bewerbungsfrist für den ersten EVO Startwerk
Pitchtermin endet am
27. August 2017.

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Die Bewerbungsfrist für den ersten EVO Startwerk Pitchtermin endet am 27. August 2017.

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EVO STARTWERK

Wenn aus Ideen Erfolge werden

EVO Startwerk

Wenn aus Ideen Erfolge werden

Das EVO Startwerk ist der Ort für den Aufbau Deines Startups und Unternehmens. Hier bekommst Du Raum, Beratung, Mentoring und ein großartiges Netzwerk an die Hand. Dazu bekommst Du Zugang zu einer Vielzahl an erfahrenen Experten, die Dich vertrauensvoll und professionell beraten.

Startwerk - Start jetzt!

Ein Blick ins Startwerk

GØLD's GbR

Vom 3-Tage Bart bis zum Vollbart der bis zu deinen Füßen reicht, versuchen wir dich bestmöglich zu unterstützen.

Mit GØLD´s kooperieren wir hier im Startwerk mit einem jungen, aufstrebenden und hochspannenden Start-up aus Offenbach. Eine klassische Gründung (aus der Hochschule heraus) zu einem eher wenig klassischen Produkt: Männer-Bartpflege und Produkte für „Kernige Männer“. Das junge Unternehmen hat sich als Marktführer in Deutschland positioniert. Mit dem Know-how aus dem Startwerk-Netzwerk wollen wir dafür sorgen, dass dies so bleibt und darüber hinaus wächst, wie ein gepflegter Bart.

Vorstellung im Video

mutuum_airlock

Wir haben die intelligenten Lösungen für die häufigsten Probleme beim Homesharing.

Das kurzzeitige Vermieten von Wohnungen während der eigenen Abwesenheit oder auch Wohnungstausch wird immer beliebter – auch als Bestandteil eines nachhaltigen Lebenskonzepts, in dem Wohnraum nicht ungenutzt bleibt. Für die dabei entstehenden logistischen Probleme hat Mutuum aus persönlichem Bedarf heraus digitale Lösungen entwickelt. Beides passt sehr gut zu unserer Ausrichtung hinsichtlich Energieeffizienz und Digitalisierung – daher ist Mutuum perfekt hier im Startwerk aufgehoben.

Wie sie auf die Ideen für ihre Apps gekommen sind und warum Bedarf besteht erklärt der Mitbegründer von Mutuum, Jürgen Matthias Lotz, im Interview.
http://mutuum.org/

Interview

Erzählt kurz was macht mutuum_airlock und auf welche Marktbedürfnisse geht Ihr mit dieser Idee ein?

Mutuum bietet inzwischen mehrere Produkte im Bereich kurzfristiger Vermietung an. Wir wollten unsere Wohnung in Barcelona mit anderen teilen während wir auf Reisen sind und suchten nach einer Lösung des Schlüsselproblems. Die haben wir mit unserem ersten Produkt AirLock schließlich selbst entwickelt. AirLock ist ein Art digitaler Schlüssel, den man per App mit Gästen teilen kann. Auch ein Öffnen aus der Ferne ist möglich. Damit ist eine persönliche Anwesenheit bei der Ankunft des Gasts nicht mehr notwendig. Die ganzen Organisationsprobleme (Schlüsselübergabe, verspätete Gäste, Ankunft in der Nacht etc.) rund um den Check-In werden damit gelöst. Vorteil unseres Systems gegenüber anderen ist, dass wir an der Gebäudeeingangstür nichts installieren müssen. Das ist besonders wichtig für Gastgeber von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern.

Als zweites Produkt haben wir AirSense entwickelt, das Gastgebern auch in Abwesenheit mehr Kontrolle über ihre Gäste erlaubt. Denn nicht alle Gäste halten sich an Regeln und verursachen so Beschwerden von Nachbarn. AirSense sind Sensoren für Rauch und Lärm, die klassischen Indikatoren von Fehlverhalten. Der Gastgeber kann mit AirSense ein bestimmtes Lärm- und/oder Rauchlevel festlegen, das nicht überschritten werden darf. Wird es dennoch überschritten, bekommt er umgehend eine Benachrichtigung auf sein Handy und kann intervenieren. Zusätzlich können wir auch eine Kamera in den Eingangsbereich einbauen. So kann der Vermieter aus der Ferne kontrollieren, ob tatsächlich die Anzahl von Personen in der Wohnung übernachtet wie gebucht haben. Das ist ein Problem, das immer wieder auftritt.

Mit unseren NFC-Stickern bieten wir innovative Komunikationsmöglichkeiten. Mit ihnen können Dateien, die auf einer Cloud gespeichert sind, direkt und ohne App abgerufen werden. So können Gastgeber Willkommensvideos, Tourgides oder Anleitungen für bestimmte Haushaltsgeräte hinterlegen.

Unser langfristiges Ziel ist es, mit unseren Produkten alle Probleme des Home Sharing zu lösen und alles, was unter touristisches Property Management fällt, in digital anzubieten.

Welche wichtigen Meilensteine stehen bei euch aktuell an?

Wir sind zum einen auf der Suche nach Investoren, um schneller wachsen zu können und zum anderen arbeiten wir gerade daran, unsere Produkte und unseren Service an mehr Orten anbieten zu können – dazu gehört der Markeintritt auch in Deutschland. Das bedeutet, dass wir gerade Partner für die Installationen vor Ort suchen. Das sind typischerweise Schlosser, Unternehmene für Gebäude- oder Sicherheitstechnik oder Ähnliches.

Ihr habt im Oktober einen wichtigen Preis in Madrid bekommen, was hat es damit auf sich?

Dieser Preis wurde von der größten Immobilienplattform Spaniens „Fotocasa“ verliehen. Wir haben in der Kategorie „Innovación inmobilaria“ gewonnen, d.h. Innovation im Immobilienbereich. Das hat unsere Bekanntheit in Spanien gesteigert und bestätigt, dass der Markt solche Lösungen wie die von Mutuum benötigt.

Ihr seid mit dem Office ins Startwerk Coworking eingezogen, wie arbeitet und "lebt" es sich auf dem Gelände und wie verläuft die Kooperation bis jetzt?

Der Coworking-Space ist mittlerweile gut eingerichtet. Da noch nicht so viel Zeit vergangen ist, hat sich natürlich noch nicht alles eingespielt, aber es wird immer besser. Ich sage immer, dass das Startwerk ja selbst ein Startup ist und es geht Stück für Stück voran. Bei Fragen und Problemen finde ich immer kompetente Ansprechpartner. Das ist sehr hilfreich für uns. Es gibt sogar schon ein paar Ideen für gemeinsame Projekte von Mutuum und der EVO. Das „Leben“ auf dem Campus ist sehr angenehm: Es gibt eine gute Kantine, Supermärkte in der Nähe und auch die Anbindung ist durch die Lage am Kaiserlei sehr gut.

Vorstellung im Video

Impressionen

freety

Lerne eine Stadt kennen – mit dem Öffentlichen Nahverkehr und unserer Audio-Guide App für das Sightseeing von morgen.

Eine Audio-Stadtführung per Bahn und Bus ist eine großartige Gelegenheit, die fremde oder auch eigene Stadt zu erkunden, während man sich Ressourcen schonend von A nach B bewegt. So können auch besondere Orte erreicht werden, die Reisebusse normalerweise nicht auf ihrer Route haben, außerdem sorgt der Kontakt zu den Mitfahrern für authentische Einblicke. Das ist für uns die passende Umsetzung unseres Claims „Innovation trifft Regionalität“ und wir freuen uns sehr, dass sich das junge Frankfurter Startup für das Startwerk in Offenbach entschieden hat.

Die beiden Gründer Simon Schilling und Alexander Jaquet von freety-guide stehen uns im Interview Rede und Antwort zu ihrer Vision vom modernem Sightseeing.
https://freety.guide/

Interview

Erzählt kurz was freety.guide macht und wie Ihr euch von konventionellen Stadttouren unterscheidet?

Wir bieten mit freety.guide eine Audio-Guide App für das City-Sightseeing von morgen an. Für eine Stadtrundfahrt benötigst du jetzt nämlich nur noch ein Smartphone mit unserer App, ein paar Kopfhörer und eine Tageskarte für den ÖPNV. Während du fährst, hörst du über automatisch abspielende Audio-Guides interessantes, kurioses und wissenswertes über die Stadt. Dabei führt dich freety.guide durch die Stadt deiner Wahl und du kannst den Blick ganz entspannt aus dem Fenster richten und genießen.

Der Unterschied zu den konventionellen Stadttouren ist, dass wir das öffentliche Verkehrsnetz nutzen und damit schon die bestmögliche Verkehrsanbindung haben. Zudem setzen wir auf dynamischen Content, der sich an die jeweiligen Gegebenheiten anpasst, z.B. eine temporäre Umleitung oder ein saisonales Highlight.

Welche wichtigen Meilensteine stehen bei euch nach dem Online Gang an?

Der erste Meilenstein war natürlich die App zum Laufen zu bringen, das ist uns gelungen. Jetzt müssen wir zum einen unser Angebot stark ausweiten, denn es ist zwar super im Rhein-Main-Gebiet vertreten zu sein, aber es gibt definitiv noch einige Hot-Spots die wir angehen wollen. Außerdem nützt die beste App nichts, wenn die User fehlen.

Was verbindet euer Start up mit dem Frankfurter Goetheturm?

Mit dem Goetheturm verbinden wir unsere erste Tour und unsere bisher größte Herausforderung. Wir haben mit unserer ersten Tour “Ein kleiner Ausflug zum Goetheturm” unsere App aufgebaut und sehr viel getestet. Diese Tour war auch zur Veröffentlichung geplant, da der Goetheturm ein wirklich tolles Ausflugsziel ist, aber z.B. von den Sightseeingbussen gar nicht angefahren wird. Als wir dann mit der Vertonung fertig waren und uns auf einen Veröffentlichungstermin Mitte Oktober geeinigt haben, erreichte uns dann am Morgen des 12. Oktober die Nachricht, dass der Turm durch einen Brand vollständig zerstört wurde. Das traf uns natürlich gleich doppelt. Zum einen, weil unsere geplante und vorbereitete Kommunikation nun hinfällig war, aber vielmehr, weil uns dadurch auch ein Stück Frankfurt genommen wurde. Wir haben uns nach kurzer Schockstarre aber entschieden die Tour trotzdem zu launchen und kostenlos anzubieten. Darüber hinaus wollen wir für jede gefahrene Tour je einen Euro spenden und so unseren Teil zum Wiederaufbau beitragen.

Ein paar Sätze zum Best Case Szenario, also, wenn Ihr „Ich wünsch mir was“ denkt…

Wünsche haben wir natürlich viele. Wir möchten das Sightseeing von morgen mitgestalten und unseren Nutzern einen echten Mehrwert bieten. Das Thema Nachhaltigkeit in Großstädten liegt uns aber mindestens genauso am Herzen. Einen attraktiveren öffentlichen Nahverkehr würden sicherlich auch mehr Menschen nutzen.

Im Idealfall sind wir sind mindestens europaweit vertreten, haben einige Kooperationspartner akquirieren können und unseren Service komplett in die Travel Journey der Nutzer integrieren können.

Wieso habt ihr euch beim EVO Startwerk beworben, wo hilft euch die Schnittstelle zur EVO?

Das ist eine berechtigte Frage, denn als Frankfurter Start-Up betreten wir ja die “verbotene Zone”. Nein, Spaß beiseite. Wir sind auf das Startwerk über die gut strukturierte Website aufmerksam geworden und fanden es einfach ein interessantes Konzept. Ein Stadtwerk hat ja per se erst mal ein angestaubtes Image und wir finden es super, dass die EVO das von innen heraus ändern will. Viele Unternehmen können von der Herangehensweise der Start-Ups lernen und Start-Ups hingegen vom Know-How etablierter Unternehmen profitieren. Uns werden mit Sicherheit die Ressourcen helfen die uns die EVO zur Verfügung stellen möchte und der Austausch den wir regelmäßig anstreben. Außerdem haben Stadtwerke ja meist auch etwas mit dem öffentlichen Nahverkehr zu tun oder sind zumindest in stetigem Austausch zu den jeweiligen Verantwortlichen. Das hilft natürlich uns ein Netzwerk aufzubauen.

Vorstellung im Video

Impressionen

Was bietet Dir das Startwerk?
Highlights auf einen Blick:

Das Startwerk ist ein Hub für Startups und Gründer im Umfeld der Energieversorgung Offenbach (EVO)
Wir bieten 120m² Coworking / Gemeinschaftsbüros für Startups und Gründer
Wir bieten unseren Startwerkgründern Zugang zu unserem Inhaus Expertenteam aus den verschiedenen Bereichen (u.a. Design Thinking, Businessplanung, Strategie)
Neben den Startwerk Räumen bieten wir Zugang zu den verschiedenen EVO Facilitys: Eltern-Kind Zimmer, tolle Kantine, Fuhrpark und mehr
Zugang zu unserem Netzwerk aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Vereinen und Endkunden
Vertrauens-
partnerschaft

Das EVO Startwerk bietet Gründern individuelle Unterstützung und eine partnerschaftliche Basis auf Augenhöhe. Damit aus Ideen Unternehmen werden.

  • Unterstützung von Projektbeginn
  • vertrauensvolles Miteinander
  • kollegiale Arbeitsbündnisse
  • gemeinschaftliche Analyse der Entwicklungs- und Wachstumsprozesse
Co-Working-
Spaces

Zu unseren Angeboten zählt auch die Bereitstellung attraktiver offener Räumlichkeiten, um Vernetzung und Synergien mit anderen Gründern zu fördern. Unsere Co-Working-Spaces bieten die ideale Arbeitsumgebung für Gründer.

  • individuelle Arbeitsräume für alle Ansprüche und jeden Nutzungstyp
  • beste Energie- & IT-Infrastruktur
  • Besprechungs-, Präsentations- und Veranstaltungsräume
  • hervorragende Kantine, ausreichend PKW-Stellplätze
  • Eltern-Kind-Zimmer
  • „Arbeiten und Leben“ im Offenbacher Kreativviertel Nordend
Mentorship und
Coaching

Wir stehen Dir mit Rat und Tat zur Seite, um Deine Geschäftsidee vorwärts zu bringen. Über das EVO Startwerk hast Du Zugang zu praktischer und strategischer Beratung, Austausch und Trainings durch die EVO Experten und das Partner-Netzwerk.

  • Durch EVO zu individuellen Themen
    • Expertengespräche (u.a. Design Thinking, Businessplanung, Energiewirtschaft, Strategie)
    • EVO-Inhouse-Trainings (z.B. Selbstorganisation, Kommunikation, Konfliktlösung, Persönlichkeitstrainings)
  • Durch Partnernetzwerk
    • Zugang zu exklusiven Seminaren & Workshops
    • Zugang zu Förder- und Innovationskrediten
Kunden- und
Partnerzugang

Das EVO Startwerk ist in ein breites Netzwerk an Partnern und Förderern eingebunden. Startwerk Gründer haben u.a. Zugang zu Gründerberatung, Finanzierungspartnern sowie Privat- und Firmenkunden.

  • Kontaktnetzwerk zu Politik, Wirtschaft, Verbänden, Vereinen und Endkunden
  • Individuelle Erprobung der Geschäftsmodelle – Zugang zu Firmen- und Privatkunden
  • Vernetzung mit der Start-up-Szene Rhein-Main
  • Zugang zu Finanzierungspartnern

So einfach kann man Startwerk-Gründer werden:

Unser Ziel ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit Gründern, ohne Ideenklau, Knebelverträge und Kleingedrucktes. Damit Gründer auch optimal von Startwerk profitieren können, erfolgt die Auswahl der Gründer über einen gemeinsamen Pitch mit den Partnern. Wann der nächste Pitch-Termin stattfindet, erfährst Du in Kürze hier und auf unserer facebook-Seite.

1.
Du bist Gründer und hast eine ausgereifte Idee oder ein Geschäftsmodell
2.
Fülle das Bewerbungsformular aus und stelle Deine Geschäftsidee vor
3.
Unsere Experten prüfen Deine Idee und laden Dich zum Pitch ein
4.
Du pitchst Deine Idee vor unseren Partnern und überzeugst uns von Deinem Startup
5.
Wenn Du im Pitch überzeugst, wirst Du ein Teil der Startwerk Familie

Du hast eine innovative Geschäftsidee?
Jetzt bewerben & Startwerk-Gründer werden.

1. Deine Kontaktdaten

2. Deine Geschäftsidee und das Umfeld

3. Das EVO Startwerk und Du

4. Optional weitere Informationen zu Dir und Deiner Idee

* Benötigte Angaben

Hinweis: Alle Angaben Deiner Bewerbung werden nur zu Bewertungszwecken und nicht werblich verwendet.

Allgemeine Informationen zur Datenverarbeitung und Deinen Rechten findest Du unter www.evo-ag.de/datenschutz. Bei Fragen wende Dich bitte an die EVO AG unter kunden@evo-ag.de oder unsere Datenschutzbeauftragte unter datenschutz@evo-ag.de.

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Aktuelle Neuigkeiten

  • 28. November 2017

    Design to Business - Jetzt anmelden

    In zwei Wochen beginnt die Design to Business Jahreskonferenz. Dieses Jahr ist das EVO Startwerk mit einem eigenen Infostand vertreten. Melden Sie sich jetzt unter http://www.design-to-business.de/jahreskonferenz zur Konferenz an - und nutzen Sie die Gelegenheit für einen persönlichen Austausch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    12. Oktober 2017

    Design to Business Jahreskonferenz 2017

    Am 12.Dezember 2017 zeigt die Design to Business Jahreskonferenz wieder Konzepte und Best-Practices von Unternehmen, die mit Design erfolgreich sind. Die Veranstaltung bringt Unternehmer, Innovatoren, Marketing- und Designexperten aus Rhein-Main, Hessen und ganz Deutschland zusammen. Seien Sie dabei, informieren Sie sich – und knüpfen Sie neue Kontakte. Mehr unter http://www.design-to-business.de/jahreskonferenz

    09. Oktober 2017

    1. Pitch-Day: Die Kooperationen stehen fest.

    Der erste Pitch-Day war gelungener Schritt zu einer intensiveren Vernetzung mit der Gründerszene, aber auch mit den Institutionen in Stadt, Kreis und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet. Das EVO Startwerk wird künftig mit fünf Unternehmen kooperieren, die sich vorgestellt haben: Greencity POW-Energy (www.pow-energy.de) - Mutuum Airlock (www.mutuum.org) - Freety (www.freety.guide) - Lunchtown (www.lunchtown.de)- GØLD's (www.goelds.de)

  • 07. September 2017

    Erfolgreicher 1. Pitch Day

    Spannender Pitch-Day in Offenbach: Neun Gründer präsentierten ihre Ideen und Geschäftsmodelle vor einer zehnköpfigen Jury aus Vertretern der EVO, IHK, Wirtschaftsförderung, Sparkassen, Investoren und Inkubatoren. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und freuen uns sehr über die gute überregionale Resonanz und die Entwicklungsmöglichkeiten, die sich aus dieser Partnerschaft auf Augenhöhe ergeben.

    28. August 2017

    Bewerbungsfrist beendet

    Zahlreiche Bewerbungen sind bei uns eingegangen! Wir freuen uns, die Bewerber und ihre Ideen, beim ersten Pitch-Day am 5. September kennenzulernen. Wer sich den Pitch anschauen möchte, kann sich noch bis 30.08. per E-Mail an startwerk@evo-ag.de anmelden.

    26. Juli 2017

    Jetzt bewerben

    Am 27. August 2017 endet die Bewerbungsfrist für den ersten EVO Startwerk Pitchtermin. Bis dahin haben Gründer die Gelegenheit, ihre Konzepte einzureichen.

  • 12. Mai 2017

    Der erste EVO Startwerk Pitchtermin

    Zum ersten mal wird es spannend - der Termin für die erste Gründer-Runde steht fest. Am 05. September 2017 ist Pitch-Tag im Startwerk, hier werden die ersten Gründer ihre Ideen vorstellen.

    06. März 2017

    Von der Idee bis zur Marktreife

    Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um eine Initialidee oder ein schon erprobtes Geschäftsmodell handelt. Bewerben können sich ab sofort sowohl Einzelgründer als auch Teams bei „EVO Startwerk“.

Was es braucht um Startwerk-Gründer zu werden?

Motivation, Unternehmergeist und Offenheit für Neues
Ein Interesse an praktischem und strategischem Feedback
Lust auf Sparring mit EVO-Mitarbeitern in Bezug auf Fachthemen

Häufig gestellte Fragen

Welche Laufzeit hat das EVO-Startwerk?

  • Das EVO-Startwerk-Programm dient der systematischen Förderung der ausgewählten Startups und kann individuell 3-12 Monate genutzt werden. Die Förderdauer orientiert sich an den erreichten Meilensteinen und Entwicklungsfortschritten der Startups.

Wie ist der genaue Zeitplan vom EVO-Startwerk?

Das EVO-Startup-Programm teilt sich in vier Phasen:

  1. Pitch-Termin: Nach der Bewerbung setzen wir uns im Team intensiv mit eurer Idee auseinander. Danach erhaltet ihr im Rahmen eines (telefonischen) Vorgesprächs zeitnah Feedback. Am Pitch-Termin fällt die Entscheidung wer „EVO-Startwerker“ wird. Die Pitch-Termine finden in regelmäßigen Abständen auf dem EVO-Campus statt.
  2. Onboarding Tage: Nach der Aufnahme in das EVO-Startwerk erhalten die Teams von ausgewählten Mentoren und Experten aus dem Netzwerk ein umfassendes Feedback zum Team und zur Geschäftsidee. Relevante Kompetenzen und Tools zu Themen wie Geschäftsmodellentwicklung, Kundengewinnung, Finanzierung, Vertrieb und Marketing werden vermittelt.
  3. Monitoring Tage: Die während des Onboarding aufgestellten Meilensteine werden dann in regelmäßig stattfindenden Meetings vom EVO-Startwerk-Gremium validiert und überprüft – Ziel ist die enge Begleitung des Startup-Prozesses! Euer Erfolg!
  4. Demo Tage: Für Startups, die im Rahmen des EVO-Startwerk-Programms ein nachhaltiges Geschäftsmodell mit einem proof-of-concept entwickelt haben, besteht die Möglichkeit einer Beteiligung durch die EVO AG.

Welche Kosten kommen auf Gründer/Startup zu?

  • Für einen Arbeitsplatz sowie Zugang zu den Einrichtungen auf dem EVO-Campus berechnen wir einen Kostenzuschuss von 120 € netto pro Person/Monat (ab dem 2. Team-Mitglied 100 € pro Person/Monat).
  • Der Kostenzuschuss wird zur Event-Finanzierung verwendet und dient somit der Rückführung in das Start-up-Ökosystem der Region.

Wer entscheidet bei dem Pitch?

  • Die Jury setzt sich zusammen aus Vertretern der Wirtschaftsförderung, IHK, Banken, Venture Capital Unternehmen, Gründern und EVO-Experten.

Warum macht die EVO das Startwerk?

  • Mit der Gründung des EVO-Startwerk auf dem EVO-Campus soll ein kreativer Austausch mit Start-ups aufgebaut werden. Wir können von Start-ups lernen, Themen anders anzugehen, flexibler und schneller zu werden und neue Produkte gezielter gemäß den Bedürfnissen unserer Kunden weiterzuentwickeln. Das Mind-Set der EVO für Innovation & Digitalisierung wird weiterentwickelt. Für einen Energieversorger wie EVO ist das eine der wichtigsten Herausforderungen der nächsten Jahre. Zudem wird sich EVO mit der Gründerszene im Rhein-Main-Gebiet vernetzen und als Innovationskatalysator und -treiber etablieren. Damit werden der Wirtschaftsstandort Offenbach und die Innovationskultur in der Region unterstützt.
  • Gründern (und solchen, die es werden wollen) wird dabei nicht nur hochwertiger und kreativer Raum im Rahmen eines Coworking Space auf dem EVO-Campus geboten, sondern vor allem Zugang zum Kunden- und Partner-Netzwerk der EVO. Zudem werden Seminare durch das Partnernetzwerk sowie partnerschaftliches Mentoring durch EVO-Mitarbeiter angeboten. Auf Augenhöhe und mit praktischer Hilfestellung für die Existenzgründer!
  • Ein kontinuierlicher Austausch zwischen EVO und den Start-ups ist dabei unerlässlich; so können beispielsweise gemeinsame Events dazu beitragen, die Mitarbeiter beider Gruppen zusammen zu bringen. Zudem bietet die Ansiedlung der Start-ups auf dem EVO-Campus vielfältige Möglichkeiten zur täglichen Interaktion. Ergänzend hilft unsere Cloud-Kollaborationsplattform „Einstein“ dabei, Diskussionen zu organisieren und deren Reichweite zu erhöhen. Dies ermöglicht einen effektiven Austausch auch über Arbeitsgruppen hinweg.

Kontakt

Du hast ein Projekt, das Du verwirklichen willst? Du benötigst weitere Informationen? Sprich uns einfach an.

Deine Ansprechpartner

Dr. Alexander Spickermann
Leiter EVO Startwerk
Thorsten Glockemann
Leiter Innovationsmanagement
EVO Startwerk
Auf dem Betriebsgelände der EVO AG
Andréstraße 71
63067 Offenbach

Netzwerk

Das EVO Startwerk ist in ein breites Netzwerk an Partnern und Förderern eingebunden. Von der Gründerberatung über die Seed- und Wachstumsfinanzierung bis zum professionellem Management Support unterstützt das Netzwerk die Startwerk Gründer.